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Die Schiedsklausel

Kommen Sie Streitigkeiten zuvor. Eine Klausel, und Ihre Differenzen werden über Concorda beigelegt.

Eine einfache Klausel in Ihren Verträgen genügt, um Ihre künftigen Streitigkeiten der Schiedsgerichtsbarkeit von Concorda statt den staatlichen Gerichten anzuvertrauen.

Warum sie in Ihre Verträge aufnehmen

Die Klausel wird in ruhigen Zeiten vorgesehen, bei Vertragsunterzeichnung, wenn die Beziehungen noch gut sind. Am Tag eines Streits ist der Weg bereits vorgezeichnet.

Kontrolle über die Dauer

Sie wissen im Voraus, dass der Streit in Wochen beigelegt wird, und nicht im Rhythmus der Gerichte.

Kontrolle über die Kosten

Der Tarif wird im Voraus angekündigt. Sie beziffern das Risiko, noch bevor ein Streit entsteht.

Vertraulichkeit

Ihre Geschäfte werden nicht in einem öffentlichen Gerichtssaal ausgebreitet.

Vollstreckbarer Entscheid

Der Entscheid gilt als vollstreckbarer Titel (Art. 387 ZPO), wie ein Urteil.

Neutralität

Ein unabhängiger und unparteiischer Schiedsrichter, von Concorda bestellt, entscheidet den Streit.

Keine gerichtliche Öffentlichkeit

Kein öffentliches Rubrum, kein veröffentlichtes Urteil. Das Verfahren bleibt zwischen den Parteien.

Klausel oder Schiedsvertrag: zwei Zeitpunkte, zwei Vereinbarungen

Das Ergebnis ist dasselbe, ein Schiedsverfahren über Concorda. Nur der Zeitpunkt der Vereinbarung ändert sich.

Die Schiedsklausel

Vor jedem Streit

Man nimmt sie im Voraus in den Vertrag auf (AGB, Dienstleistungsvertrag, Geschäftsmietvertrag, Werkvertrag usw.). Entsteht später eine Differenz, wird sie automatisch über Concorda beigelegt. Das ist der zu bevorzugende Weg.

Der Schiedsvertrag

Nach Entstehung des Streits

Wurde keine Klausel vorgesehen, können die Parteien nach Entstehung des Streits noch vereinbaren, ihn Concorda durch Unterzeichnung eines Schiedsvertrags zu unterbreiten. Dann ist die Zustimmung beider Parteien erforderlich.

Eine Musterklausel, bereit zum Kopieren

Zum Einfügen in Ihre Verträge. Der Generator erstellt eine vollständige Version, angepasst an Sitz und Sprache Ihrer Wahl.

1. Tout différend résultant du présent contrat ou en relation avec celui-ci, y compris toute question relative à son existence, sa validité, son interprétation, son exécution, sa modification ou sa résiliation, sera tranché définitivement par voie d'arbitrage par la plateforme CONCORDA (www.concorda.ch), à l'exclusion des tribunaux étatiques, conformément au Règlement d'arbitrage de CONCORDA en vigueur au moment de l'introduction de la procédure, lequel est réputé faire partie intégrante de la présente clause. 2. Le tribunal arbitral est composé d'un arbitre unique désigné par CONCORDA conformément à son Règlement. L'arbitre est et demeure indépendant et impartial à l'égard des parties. 3. Le siège de l'arbitrage est à Monthey. La procédure est conduite en français et se déroule par voie électronique sur la plateforme de CONCORDA. 4. L'arbitrage est un arbitrage interne au sens de la troisième partie du Code de procédure civile (art. 353 ss CPC), à laquelle les parties se soumettent. L'application de la loi fédérale sur le droit international privé (LDIP), en particulier de son chapitre 12 sur l'arbitrage international, est expressément exclue. 5. Le droit suisse est applicable au fond du litige. 6. La procédure et la sentence sont confidentielles. Les parties, l'arbitre et CONCORDA s'engagent à ne pas divulguer les informations relatives à l'arbitrage, sous réserve des obligations légales et des besoins de l'exécution. 7. Les parties s'engagent à exécuter la sentence sans délai. La sentence vaut titre exécutoire au même titre qu'une décision judiciaire (art. 387 CPC). 8. Les parties conviennent qu'à la requête d'une partie, le tribunal arbitral peut prévoir dans sa sentence que la partie qui ne s'y conformera pas dans le délai fixé versera à l'autre partie une pénalité par période de retard, dont le tribunal arbitral fixe le montant en équité selon les circonstances, sans qu'il puisse excéder un taux de 10 % de la valeur litigieuse par année, calculé pro rata temporis. Cette pénalité est due indépendamment de tout dommage (art. 161 CO) ; l'art. 163 al. 2 et 3 CO demeure réservé. 9. La présente clause est conclue en la forme écrite au sens de l'art. 358 CPC ; l'acceptation par voie électronique satisfait à cette exigence.

Was es kostet

Grundkosten des Schiedsverfahrens: 8 % des Streitwerts bis 50 000 Fr., danach degressiv (4 % bis 200 000 Fr., 2 % darüber), mit einem Minimum von 500 Fr. Der Betrag ist somit im Voraus bekannt. Hinzu kommen allenfalls die Kosten der von den Parteien beantragten Beweismassnahmen (Zeugen, Gutachten, Augenschein). Die Kosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt (Art. 384 ZPO).
8 000 fr.ergibt640 fr.
100 000 fr.ergibt6 000 fr.
200 000 fr.ergibt10 000 fr.
Fr.

Schätzung der Grundkosten (Tarif), zu Lasten der unterliegenden Partei (Art. 384 ZPO). Ohne die Kosten der Beweismassnahmen (Gutachten, Zeugeneinvernahme, Parteibefragung, Augenschein), die der Schiedsrichter nach den angeordneten Massnahmen festsetzt und verteilt.

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