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So funktioniert es

Von der Klausel zum Entscheid, in fünf Schritten.

Ein schriftliches, kontradiktorisches Online-Verfahren. Einfach für die Parteien zu verfolgen, in der Sache streng.

Im Video

Die Geschichte von Alice und Bruno

Verfolgen Sie ein Concorda-Verfahren von A bis Z, in drei Kapiteln. Videos auf Französisch.

Kapitel 1

Die Schiedsklausel

Alice und Bruno nehmen eine Schiedsklausel in ihren Vertrag auf: Bei einem Streit entscheidet Concorda, nicht die Gerichte.

Kapitel 2

Eröffnung des Falls

Der Streit entsteht: Alice ruft Concorda an, reicht ihre Klage ein, die beklagte Partei wird eingeladen und der Schiedsrichter bestellt.

Kapitel 3

Instruktion und Schiedsspruch

Das kontradiktorische Verfahren (Rechtsschriften, Vorbringen, Matrix anerkannt/bestritten), dann der KI-gestützte Urteilsentwurf, vom Schiedsrichter geprüft und unterzeichnet.

Von der Klausel zum Entscheid: Klausel in Ihren Verträgen, Online-Begehren, kontradiktorisches Verfahren, vollstreckbarer Entscheid.
1

Die Klausel oder der Schiedsvertrag

Die Parteien vereinbaren, ihren Streit der Schiedsgerichtsbarkeit von Concorda zu unterstellen, durch eine in einen Vertrag aufgenommene Klausel oder durch einen nach Entstehung des Streits unterzeichneten Schiedsvertrag.
2

Die Einreichung des Begehrens

Der Kläger reicht sein Begehren und seine Aktenstücke online ein. Der Beklagte wird automatisch eingeladen, dem Dossier beizutreten.
3

Das kontradiktorische Verfahren

Austausch von Eingaben, überwachte Fristen: jede Partei äussert sich. Die KI strukturiert die Tatsachen und die Beweismittel, um das Dossier vorzubereiten.
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Der Entscheid

Der Schiedsrichter würdigt die Beweise, entscheidet den Streit, begründet und unterschreibt den Entscheid.
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Die Vollstreckung

Der Entscheid wird den Parteien eröffnet. Er gilt als vollstreckbarer Titel (Art. 387 ZPO) und wird wie ein Urteil vollstreckt. Gestützt auf die Vereinbarung kann der Schiedsrichter zudem eine Strafe gegen die Partei aussprechen, die seinen Entscheid nicht befolgt, um sie zur Vollstreckung anzuhalten.

In jedem Schritt behält ein menschlicher Schiedsrichter die Kontrolle. Die KI unterstützt, sie entscheidet nie.

Was die KI tut, was der Schiedsrichter tut

Die KI bereitet vor

  • Extrahiert die Tatsachenbehauptungen aus den Eingaben.
  • Erstellt die Matrix der anerkannten und bestrittenen Punkte.
  • Fasst das Dossier für den Schiedsrichter zusammen.
  • Bereitet Entwürfe vor, die dem Schiedsrichter vorgelegt werden.

Der Schiedsrichter entscheidet

  • Führt das Verfahren und setzt die Fristen.
  • Würdigt die Beweise und die Argumente.
  • Entscheidet den Streit nach Recht.
  • Begründet und unterschreibt den Entscheid.

Beginnen Sie mit der Klausel

Alles beginnt mit einer Schiedsklausel in Ihren Verträgen. Erstellen Sie Ihre eigene kostenlos.